DI 13.01.2026 | best-practice
Helau, Alaaf & Ausverkauft:
Warum Faschingsvereine jetzt auf digitales Ticketing setzen
Die fünfte Jahreszeit steht vor der Tür. Für Präsidenten, Schatzmeister und das Orga-Team bedeutet das oft: Stress pur. Warum das Hantieren mit Excel-Listen und Bargeldkassen der Vergangenheit angehört und wie dein Verein mit ditix nicht nur Nerven, sondern bares Geld spart.
Hand aufs Herz: Wie läuft der Vorverkauf für eure Prunksitzung oder den Maskenball bisher ab? Wahrscheinlich klingelt bei einem Vorstandsmitglied abends ständig das Telefon, Reservierungen werden in Hefte notiert und Karten gegen Bargeld an der Abendkasse hinterlegt. Das ist nicht nur fehleranfällig, sondern raubt deinen ehrenamtlichen Helfern die Zeit, die sie lieber in den Wagenbau oder das Training der Garde stecken würden.
Traditionsvereine wie die KG Prüm 1881 e.V., die Vereinigte Friedberger Carnevals Gesellschaft oder die Fidele Sandhasen Oberlar haben diesen Schritt bereits gewagt. Sie zeigen, wie man Tradition und Moderne erfolgreich verbindet.
Hier sind 4 Gründe, warum ditix die perfekte „Bütt“ für deinen Ticketverkauf ist – mit Beispielen direkt aus der Praxis:
Außenansicht des Florian Zimmer Theater
1. Schluss mit dem „Tisch-Tetris“: Der digitale Saalplan
Bei Prunksitzungen ist die Platzwahl heilig. Niemand möchte getrennt von seiner Gruppe sitzen. Mit dem Saalplantool von ditix erstellst du in wenigen Minuten maßgeschneiderte Sitzpläne – egal ob für die Stadthalle Troisdorf oder das Festzelt auf dem Ford-Maddison-Platz. Die Fidele Sandhasen Oberlar machen es vor: Ob bei der oft restlos ausverkauften „Fidele Mädchensitzung“ oder dem großen „Jeck Friday“ mit 1.800 Gästen – die Besucher wählen ihre Plätze bequem online. Das bedeutet für den Verein: Keine Diskussionen mehr am Einlass, wer wo sitzt, und ein reibungsloser Einlass selbst bei großen Menschenmassen.
Screenshot des Ticketshop des Florian Zimmer Theater.
2. Mehr Geld für die Vereinskasse (statt Gebührenwahnsinn)
Faschingsvereine müssen wirtschaftlich denken. Viele schrecken vor Online-Ticketing zurück, weil sie hohe Gebühren fürchten. ditix dreht den Spieß um:
Keine prozentuale Gebühr: Ihr zahlt maximal 29 Cent pro Ticket.
VVK-Gebühren gehören euch: Ganz anders als bei anderen Anbietern entscheidet ihr allein über die Höhe der Vorverkaufsgebühr und vereinnahmt diese zu 100 % selbst.
Sofortige Liquidität: Die Einnahmen landen direkt und ohne Umwege auf eurem Konto – wichtig für die Vorfinanzierung von Wurfmaterial, Technik oder den Künstlern.
3. Entlastung für das Ehrenamt
Die Vereinigte Friedberger Carnevals Gesellschaft zeigt mit ihrem eigenen ditix-Shop, wie professionell Ehrenamt heute aussehen kann. Statt stundenlang Karten zu kuvertieren oder Listen abzugleichen, läuft der Vorverkauf vollautomatisch über die eigene Website. Auch die KG Prüm steuert ihre vielfältigen Events – von den Saalveranstaltungen in der Karolingerhalle bis zum neuen Format „Jeck im Zelt“ – effizient und digital. Dank der kostenlosen ditix-Scan-App wird am Einlass jedes Smartphone zum Profi-Scanner. So kommen die Narren schneller ins Warme und direkt zur Theke.
4. Datenhoheit: Eure Gäste bleiben eure Gäste
Im Gegensatz zu großen Ticketportalen, die eure Besucher mit Fremdwerbung bombardieren, gehört der ditix-Ticketshop ganz euch. Es gibt keine Fremdwerbung und ihr behaltet die Hoheit über die Käuferdaten. Das ist ideal, um im nächsten Jahr direkt Einladungen für die Kampagneneröffnung oder den Start des Vorverkaufs am 11.11. zu versenden.
Screenshot des Ticketshop des Florian Zimmer Theater.
✅ Fazit: Digitalisierung, die Spaß macht
Egal ob ihr wie die VFCG den Vorverkauf pünktlich im November startet oder wie die Sandhasen Tausende Jecken in die Halle lockt: Mit ditix wird der Ticketverkauf so einfach wie ein Schunkellied. Ihr spart Zeit, behaltet die volle Kontrolle über eure Einnahmen und bietet euren Gästen einen modernen Service.
Mach deinen Verein fit für die Kampagne! Registriere dich jetzt und erstelle deinen Ticketshop in wenigen Minuten.
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